Google-Bewertungen sind oft das Erste, was ein Kunde ansieht, bevor er anruft. Sie zählen auch für Ihre Position auf Google Maps. Viele Unternehmen wollen deshalb schneller mehr davon – und nutzen unwissentlich verbotene Methoden, die ihr Profil sperren lassen können.
Was Google verbietet
- Eine Gegenleistung anbieten: Rabatt, Geschenk, Treuepunkte, Wettbewerbsteilnahme.
- Kunden filtern: nur jene fragen, von denen man Zufriedenheit erwartet.
- Bewertungen kaufen oder von Bekannten, Angestellten oder einer Agentur schreiben lassen.
- Eine Gegenleistung anbieten, damit eine negative Bewertung geändert oder gelöscht wird.
Google kann Ihre Bewertungen löschen, Ihr Profil herabstufen oder sperren.
Ein gesperrtes Profil verschwindet von Google Maps – oft die wichtigste Anrufquelle eines lokalen Unternehmens.
Methoden, die funktionieren (und erlaubt sind)
- Im richtigen Moment fragen: direkt nach einer abgeschlossenen Arbeit, wenn der Kunde mit dem Ergebnis zufrieden ist.
- Einen direkten Link zum Bewertungsformular senden, per SMS, WhatsApp oder E-Mail: Jeder gesparte Klick erhöht die Antworten.
- Die Bitte vor Ort sichtbar machen: Karte oder Schild mit QR-Code oder NFC-Chip an der Theke.
- Alle Kunden fragen, ohne Ausnahme.
- Auf jede Bewertung antworten, positiv wie negativ: Google und künftige Kunden sehen es.
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Quelle: Richtlinien für von Nutzern veröffentlichte Inhalte auf Google Maps und im Google-Unternehmensprofil.
